Literatur über ALS und weitere interessante Themen

Der Fuchs - auf der Suche nach dem kleinen Prinzen - Windsor Verlag 

Autor: Michael Haeser

Der Fuchs- auf der Suche nach dem kleinen Prinzen  

„Was ist aus dem Fuchs geworden, der im "Kleinen Prinzen" die klugen und bekannten Worte geprägt hat: "Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar"? ln diesem Buch begleiten wir dieses kluge Tier auf seiner Suche nach seinem Freund und entdecken mit ihm weitere, wertvolle Gedanken über Freundschaft, Liebe und andere Dinge, die das Zusammenleben von Menschen und anderen Lebewesen prägen. "Wirst auch Du Dich an mich erinnern?", fragte das Mädchen, "auch wenn ich Dich nicht geliebt habe?“ - "Auch Du wirst ein kleiner Stein im langen Fluss meines Lebens sein“, erwiderte lächelnd der Fuchs, "und Du hast den Lauf dieses Flusses ein kleines bisschen beeinflusst, so dass ich Dich gar nicht vergessen kann."

 

 

Zitat des Autors:

"Als Autor habe ich dieses Buch zur Verfügung gestellt, um mit dem Autorenerlös (der Verlag selbst muss ja seine Kosten für Druck etc. ersetzt bekommen) die ALS-Forschung zu unterstützen, da auch meine eigene Frau in schwerster Form an ALS erkrankt ist. Und es gibt immer noch keine Heilungschance. Vielleicht aber mit genügend Geld? Wer dieses Buch kauft oder verschenkt, hat sicher Freude am Buch; doch es ist auch für einen guten Zweck. Das garantiere ich! Danke für Ihr Verständnis und - beim Kauf - für Ihre Unterstützung!" 

Michael Haeser

   Als Kindle-Edition (4,99 Euro) oder Broschiert (9,99 Euro) 

A.L.S. Bewegung innehielt - E-book & Taschenbuch

Autor: Andreas Kuhn

Der Fuchs- auf der Suche nach dem kleinen Prinzen  

„Dieses Buch wurde in 15 langen Monaten bei absoluter Bewegungsunfähigkeit des Autors nur mit den Augen auf dem Sprachcomputer geschrieben. Es schildert zum einen den Kampf gegen die Krankheit A. L. S. (Amyotrophe Lateralsklerose), von der schrecklichen Diagnosestellung bis zur vollständigen Lähmung, aber auch den unerschütterlichen Glauben in seine Selbstheilungskräfte, die er teilweise auf skurrile Art und Weise zu aktivieren sucht. Dabei wird der Leser vom polnischen Heiler über eine Pilgerreise zur Heilquelle in Lourdes bis zur zweifachen Teilnahme an einer Familienaufstellung geführt. Die Texte sind trotz der Ernsthaftigkeit und Traurigkeit des Themas nicht ohne Humor verfaßt, so daß man beim Lesen nicht weiß, ob man lachen oder weinen möchte...."

Diese Geschichte soll nicht nur A.L.S.- Betroffenen und deren Angehörigen zeigen, daß das Leben in den einzelnen Phasen dieser Krankheit auch lebenswert sein und viel Freude bringen kann, sondern auch gesunde Nichtbetroffene erreichen, damit in der Gesellschaft ein Umdenken bezüglich der Behinderten stattfindet (zugegeben ein etwas naiver Gedanke) und in Anbetracht des bezeichneten Schicksals die Menschen die Unwichtigkeit der kleinen Alltagssorgen erkennen und das schöne Leben genießen.

Auch autobiografisches fließt vom Protagonisten mit ein, der 1957 in Berlin geboren wurde und seit dem 16. Lebensjahr Berliner Polizeibeamter ist. Als Kriminaloberkommissar ereilt ihn am 18.2.2008 die Diagnose, der noch unerforschten, unheilbaren Krankheit A. L. S. Die geschilderten Polizeigeschichten erfreuten sich in seinem Freundeskreis großer Beliebtheit. Bei der Suche nach einem passenden Titel erhielt der Autor von Freunden und Familienangehörigen mehrere Vorschläge. Von ihnen inspiriert entwickelte sich der Titel: A.L.S. Bewegung inne hielt.

Texte übernommen von der Website als-kuhn.de

   Als Kindle-Edition (6,99 Euro) oder Taschenbuch (19,90 Euro)

Dein Gehirn weiß mehr, als du denkst: Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung

Autor: Niels Birbaumer

Dein Gehirn weiß mehr, als du denkst: Neueste Erkenntnisse aus der Hirnforschung  

„Unser Gehirn gleicht bei der Geburt einer Tabula rasa. Nur das wenigste ist festgelegt, das meiste wird geformt. Das heißt, wir haben selbst großen Einfluss auf unser Denken und Handeln – und unser Gehirn kann sich selbst aus dem Sumpf seiner Erkrankungen ziehen. Niels Birbaumer zeigt anhand konkreter Fälle aus seiner Forschung und Praxis, wie das gelingen kann. Depressionen, Epilepsie, Schlaganfälle und ADS lassen sich kontrollieren, nur durch Lernen und ohne risikoreiche Medikamente. Sogar Psychopathen können dadurch Mitgefühl entwickeln und völlig Gelähmte wieder Lebensfreude finden. Denn die Potentiale des Gehirns, so Birbaumers bahnbrechende Erkenntnis, sind fast grenzenlos: Es bietet dem Leben auch dann noch eine Perspektive, wenn wir sie nicht mehr sehen."

 

 

Klappentext: Wer feige ist, bleibt feige, der Übermütige bleibt übermütig, und ein Alkoholiker bleibt immer ein Trinker. Richtig? Nein, völlig falsch, so der Tübinger Hirnforscher Niels Birbaumer. ­Wir ­kommen keineswegs mit genetisch bedingten Vor­aussetzungen zur Welt, die uns unabänderlich bestimmen. Nur einige wenige Anlagen sind in unserem Gehirn festgelegt, alles andere wird durch unsere Umwelt, vor allem unser Verhalten geformt. Im Gehirn gibt es keine Anlagen für gut oder böse, mutig oder feige. Das heißt, wir selbst haben ­einen großen Einfluss auf unser Denken und Handeln – allerdings nur, wenn wir wissen, wie wir unser Gehirn mit unserem Verhalten beein-flussen können. Professor Birbaumer erklärt anhand konkreter Fälle, wie wir lernen können, Depressionen, Ängste und Zwangsstörungen, aber auch die Folgen von Schlaganfällen und anderen schweren Erkrankungen des Gehirns in den Griff zu bekommen.

   Als Kindle-Edition (16,99 Euro)Taschenbuch (9,99 Euro) oder gebundene Ausgabe (19,99 Euro)

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